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Auszeichnungen & Pressemeldungen

Allgemeine Zeitung | 05.01.2016, Ulrich Gerecke  | Mit Ruhe und Rücksicht auf die Reben hat Kai Schätzel sein Weingut reif für den VDP gemacht


NIERSTEIN - Ein bisschen fühlt sich Kai Schätzel wie ein Abiturient nach der letzten Prüfung: „Man hat jahrelang darauf hingearbeitet, den Abschluss zu machen. Und wenn man ihn hat, überlegt man, was man damit anfängt.“

Für den 36 Jahre alten Winzer aus Nierstein ist die Reifeprüfung die Aufnahme in den Verband Deutscher Prädikatsweingüter (VDP). Ein Ritterschlag, der Aufstieg in die „Königsklasse“ des Weinwesens oder, wie der jugendlich wirkende Winzer mit ebensolchem Elan betont, in den „coolsten Weinklub der Welt“. Ein Paradies der edlen Tropfen, aus dem sich Schätzel so schnell nicht vertreiben lassen will – im Gegenteil: „In die Erste Liga aufzusteigen ist die eine Sache. Aber wenn man da ist, will man auch erfolgreich mitspielen.“ (...)

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Die Welt | 31.12.2015, Claudia Ehrenstein  | Wie deutsche Winzer vom Klimawandel profitieren

(...) Einfach so weitermachen wie bisher, das geht nicht. Um vom Klimawandel profitieren zu können, müssen sich die Winzer anpassen, manche alte Gewohnheit aufgeben und neue Strategien entwickeln.

Wie Kai Schätzel im rheinhessischen Nierstein. Vor acht Jahren hat er das Weingut übernommen, das seit 650 Jahren im Familienbesitz ist. Eine seiner ersten Maßnahmen war es, sich vom Prinzip der "Ertragsmaximierung" zu verabschieden.

Schätzel bewirtschaftet seine zehn Hektar jetzt ökologisch und verzichtet konsequent auf Dünger. Die Weinreben wachsen statt 2,50 Meter teilweise nur noch 1,40 Meter in die Höhe und tragen weniger Trauben – was die Pflanzen insgesamt widerstandsfähiger gegen Trockenheit macht.

Gezielt entfernt er die sogenannten Morgen- und Abendblätter, damit die Trauben genügend Sonne bekommen; die Mittagsblätter bleiben, um Schatten zu spenden. "Wenn es zu heiß wird, fällt die Rebe in eine Art Siesta", sagt Schätzel. Ein Selbstschutz der Pflanzen, die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammen. (...)

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The Wineparty | Manfred Klimek | Winzer des Jahres 2015

Für mich – und jene, die ich zur Bestätigung der Entscheidung gefragt habe – sind es der Riesling Pettenthal 2013 und der Silvaner Querkopf 2013, die in Schätzels Kollektion herausragen. Für mich ebenso grandios: der „liebliche“ Riesling KabiNett 2013 und der einfache Riesling ReinSchiefer 2013. In all diesen Weinen, die Schätzel sehr spät auf den Markt brachte und somit der Flaschenreife den Vorrang einräumt, wirkt die gleiche Machart, die deutlich sichtbare Handschrift eines Handschrift-Fanatikers. In Schätzel schlummert ein sehr gnadenloser Dirigent, wenn es um die Durchsetzung eines Stils geht. Schätzel spielt nicht, changiert nicht, zaudert nicht. Er tut das, was ihm seine Ideologie des Weinmachens vorschreibt. Wenn man diese Art Tun vergleichen will, dann mit jenem eines Ferdinand Piech bei Volkswagen. Nein, der Vergleich ist keineswegs absurd.

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VDP | Traubenadler bekommt zuwachs in Rheinhessen

Weingut Schätzel aus Nierstein wird ab 1. Januar 2016 neues Mitglied im VDP (Verband Deutscher Prädikatsweingüter e.V.). Mit dieser Neuaufnahme zählt der VDP.Rheinhessen 16 Mitglieder von 200 bundesweit.

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Gault Millau | Weinguide 2017 | 3 Trauben ROT

Das ist ganz sicher einer der spannendsten Betriebe in der ganzen Region mit Ingredenzien, die in Summe sogar weltweit rar gesät sind: steiles Rotliegendes, alte Reben, originäre Silvanerklone, aufwendige Handarbeit sowohl etwa bei der Bodenbearbeitung als auch bei der Lese, strikte Ertragsreduzierung, Ausbau im alten Gewölbekeller und langjährige Erfahrung mit dem Ausbau im Holzfass. 2015 ist es Kai Schätzel gelungen, exemplarische Spannung, Ausdruck und Eleganz zu zeigen, bei teils sensationell niedrigem Alkoholgehalt - quasi die Quadratur des Kreises. Ganz starke Große Gewächse vom Ölberg und Hipping aus 2015, denen eine dezente Restüße ganz hervorragend steht. Das Pettenthal brilliert förmlich mit einem supersaftigen Kabinett und einer grandiosen Auslese 2015. All diese Weine sind ein Affront gegen die Weicheierwelt und markieren Selbstbewusstsein. Nur ganz knapp vor der vierten Traube!

THE WORLD OF FINE WINE | 03/2015 | 2013 Nierstein Silvaner 16,5 points

Alexander Larsson | Bright golden color. Beautiful nose, intense and pure in a reductive style, with flinty notes, hazelnut, and white stone fruit, quite like white Burgundy, with generous fruit and good weight, but classically bone-dry, with well-defined freshness, grip, and very persistent mineral finish, very appealing and potent. | 18 points (highest rating in tasting)

Stephan Rheinhard | Golden-yellow, with a greenish shimmer.
This wine has a very special nose, which we find much more often in Burgundy than in Sylvaner Land. Rich and ripe fruit aromas are intermixed with herbal and iodine flavors, on a pure, mineral, and transparent background. This is a very inviting and complex nose, and it develops every second. On the palate it does not have the power and concentration of some of the others in this tasting, but it is a very authentic personality. It is fresh
and piquant, salty and very pure, not that rich or intense, but firm, tense, and very delicate. The aging potential is very good (6–10 years). It’s an excellent partner for lunch and dinner. | 16.5 points

Jancis Robinson | Mid-gold. Reductive, struck-match aromas. Lots of tension and acidity on the palate of a wine that is less varietally expressive than some. A tad simple, even if clean and bracing. Very high in acidity and a bit short. Drink 2015–18. | 15 points

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Gault Millau | Weinguide 2015 | 3 Trauben ROT

Das ist fur uns in Rheinhessen die größte Steigerung eines Betriebes im nicht einfach zu meisternden Jahrgang 2013.  Kai Schätzel ist es gelungen, Spannung, Ausdruck und Eleganz zu steigern und dabei den Alkoholgehalt weiter zu senken – quasi die Quadratur des Kreises. Sein trockener Spitzenriesling aus dem Pettenthal, unwiderstehlich in seiner köstlich reifen, warmen, weichen Aprikosenfrucht und den kuhlen, steinigen, salzigen Noten, kommt gar mit nur elf Volumenprozent Alkohol aus

Auch das Pendant aus dem Hipping ist rasiermesserscharf ausbalanciert und unwiderstehlich. Schätzel gelingt es exemplarisch seit seiner Betriebsübernahme in 2008, einen kühleren Stil aus Steil- und Steilstlagen und alten Reben am Roten Hang zu entwickeln, der als Kontrapunkt zu mit- unter gar brandigen und banal fruchtigen hiesigen Weinen zu verstehen ist. »Entschleunigung und Gas rausnehmen sind die Stichworte!«, so Schätzel, »jungfräuliche Fruchtigkeit und Schmelz können andere Bodentypen besser. Unsere Stärke ist Nachhaltigkeit, Tiefgang und Mineralität.« Bereits ab der tollen Basis stehen Rieslinge und Silvaner für Zug, Spannkraft und Trinkfreude. Die natursüßen Leichtgewichte im Kabinett- und Spätlesestil zeigen schiefertypische Spannkraft. »So fühlen wir uns manchmal mehr mit Mosel und Saar verwand als mit dem kalkigen Wonnegau«, sagt Schätzel, der aktuell noch mehr die Eleganz der Weine betont, die Gerbstoffe dezenter einsetzt.

In dieser Form ein Topkandidat für einen weiteren Aufstieg!

Absage an den Intensitätswettbewerb
Die größte Absage an das „Höher, Schneller, Weiter“ des Intensitätswettbewerbs hat wohl Kai Schätzel aus Nierstein erteilt. Er hat nicht nur die bis dato besten Weine seiner erstaunlichen Winzerkarriere gemacht, sondern kommt bei bestechend klarer Aromatisch mit unglaublich niedrigen Alkoholwerten aus, selbst bei den trockenen Weinen. So hat sein Spitzenriesling aus dem Pettenthal nur elf Volumenprozent - bei 100% Geschmack! Und das am kargen, steilen Roten Hand, wo die Sonne oft unbarmherzig brennt und die Weine leicht eine brandige Note bekommen. „Seit meiner Betriebsübernahme in 2008 versuchen wir einen Stil zu entwickeln, der wirklich zu unseren Böden hier im Roten Hang passt. Dabei haben wir schnell festgestellt, dass wir den cremigen und etwas alkoholreicheren Weg des Wonnegaus hier nicht so gut gehen können. Unsere trockenen Weine werden dann schnell zu fett und reifen meiner Meinung nach nicht sehr gut. Stets kamen uns die kühleren Jahrgänge entgegen. 2008, 2010, 2012 und jetzt 2013 entwickeln sich viel komplexer als etwa 2007, 2009 und 2011. Deshalb versuchten wir den kühleren Stil weiter zu entwickeln, auch in wärmeren Jahren Säure zu erhalten und die Zuckereinlagerung in die Beeren zu bremsen. Dazu muss das Gesamtsystem im Weinberg umgestellt werden. Entschuldigung und Gas rausnehmen sind die Schlagworte! Weniger Nährstoffe für die Rebe, mehr Konkurrenz durch Dauerbegrünung und stetiges Blätter-Zupfen sind Werkzeuge, um der Rebe zu signalisieren, dass sie langsamer wachsen soll. Im Herbst wird dann jede Traube zu ihrem perfekten Reifezeitpunkt gelesen. Dazu durchstreifen wir die Weinberge fast jede Woche und ernten nur die jeweils optimalen Trauben heraus.. bevor sie überreif werden. Gesunde Schalen und eine stabile Säure sind für unseren Stil unumgänglich. Die meisten Beeren kommen bei uns mit etwa 86 bis 88 Grad Ochse rein und sind trotzdem goldgelb und absolut reif.“
Solch feinnervige, aber dennoch nachhaltige Weine überzeugten in 2013 am meisten.

2013 NackenHeim Silvaner 88 Punkte (Nr. 4: Silvaner Rheinhessen)

2013 QuerKopf Silvaner 89 Punkte (Nr. 2: Silvaner Rheinhessen)

2013 Hipping Riesling 90 Punkte

2013 Pettenthal Riesling 91 Punkte (Top 5: Riesling trocken mit wenig Alkohol)

2013 Pettenthal SpätLese Riesling 92 Punkte

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TVINO | youtube.com

VIDEO KAI SCHÄTZEL - reine Weine, reiner Schiefer, reiner Spass!

Selbst auf die Gefahr hin, sich zu wiederholen, doch man kann es eigentlich nicht oft genug sagen: Das dynamischste Weingebiet in Deutschland ist ohne Zweifel Rheinhessen. Hier, wo der Weinbau so lange qualitativ darnieder lag, haben die Erben alteingesessener Betriebe das Ruder übernommen und produzieren Weine, die zeigen, welch brilliantes Potential im deutschen Wein liegt. Dabei orientieren sie sich einerseits an alten Methoden und interpretieren den Wein zugleich neu und modern. Terroir heißt das Zauberwort und gemeint ist die Verbindung von Boden, Mikroklima und der Hand des Winzers. Kai Schätzel ist einer dieser neuen Winzer, die Tradition und Moderne verbinden. Seine Familie kann 650 Jahre Weinbautradition aufweisen, er selbst baut seine Weine so natürlich wie möglich praktisch unfiltriert und spontanvergoren in einem über 800 Jahre alten Weinkeller aus und er verfügt dazu über exzellente Lagen, zum Beispiel im berühmten Niersteiner Hang.

Winzer des Monats: tvino.de

Die Welt |  11.10.2014

Junge Rheinhessen haben Pepp

Einst für unsägloche Liebfrauenmilch verschrien, erweist sich Rheinhessen inzwischen als Talentschuppen für eine neue Winzergeneration, die auf höchste Qualität setzt.

(...) Kai hat eine ganz klare Vision davon, was er machen muss, um in seinen exquisiten Steillagen Hipping, Pettenthal und Heiligenbaum große und spannende Weine zu erzeugen. Mit wenig Laubwand und diversen Selektionen, langen Gärzeiten auf den natürlichen Hefen gelingen ihm eigenständige, leichte und lebendige Silvaner und Rieslinge. Darum reißen sich bislang vor allem Sommeliers und Fachhändler im Ausland.

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Süddeutsche Zeitung | sueddeutsche.de

2013er TOP-Rieslinge für den Keller

Pettenthal, Schätzel (Rheinhessen): Kompromisslos puristisch und klirrend mineralisch, vom Roten Hang in Nierstein. Kommt vom roten Schiefer und schmeckt auch so: intensiv!

Gault Millau | Weinguide 2014 | 3 Trauben


„Alles Überbordende, Fette ist dem Leitbetrieb am Roten Hang fremd. Ganz im Gegenteil, hier ist die klassische Weinbereitung zu Hause: lange Maischestandzeit, Spontangärung, Holzfass und ausgedehntes Vollhefelager. Kai Schätzel schätzt den Geschmack der Beerenschale. Sein Credo: Der Natur ihren Spielraum lassen!Darunter versteht der engagierte Winzer ökologisches Arbeiten im Weinberg und das Hacken im Steilhang. Jeder Wein bekommt die Betreuung, die er verdient hat. Keine Pauschal-Fahrpläne!“
„Glasklar ist: Kai Schätzel hat den letztjährigen Aufstieg vollauf bestätigt!“

2012 Hipping Riesling 89 Punkte 

2012 Heiligenbaum Riesling 88 Punkte

2012 Pettenthal Riesling 88 Punkte

2012 Ölberg SpätLese Riesling 88 Punkte

2011 Hipping Riesling Trockenbeerenauslese 94 Punkte

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TAZ | taz.de

RAINER SCHÄFER - RADIKALE WEINE

Trotzdem verweigert sich der QuerKopf allen Konventionen. Der aus dem Jahrgang 2012 schmeckt noch wie der Biss in eine unreife Frucht - Schätzel empfiehlt, ihn über mehrere Stunden zu dekantieren. Der 2011er lässt erkennen, dass Schätzels Kalkül aufgeht: Es ist ein dichter, spannungsgeladener Silvaner, unterlegt von einer kühlen Mineralik, nach dem gerade skandinavische Sommeliers ganz verrückt sind.

Wer es bequem haben will, trinkt wie immer. Wer etwas erleben will, nimmt den QuerKopf.

Fine | Stuart Pigott

NEW GENERATION - Die 111 besten deutschen Jungwinzer

Ausgerechnet Nierstein, die berühmteste Weinbaugemeinde Rheinhessens, hat lange den Aufschwung der Region verschlafen. Bislang galt das Hauptaugenmerk dem Riesling, und hier vor allem den süßen Spätlesen für den Export. Umso gewagter wirken die würzigen und vielschichtigen neuen trocknen Rieslinge von Kai Schätzel (Jahrgang 1979) - und seine nicht weniger eigenständigen trocknen Silvaner aus der Spitzenlage Hipping gar revolutionär. Aber auch Weine wie der feinherbe Riesling Kabinett - von anderen Winzern gern als Alltagswein für die Laufkundschaft angesehen - werden bei Kai zu richtigen Charakter-Weinen.

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falstaff | Nikolas Rechenberg

BIO, WILD, ORANGE

"Der Pirat unter den orangenen Weinen ist der Silvaner "QuerKopf" von Kai Schätzel aus dem rheinhessischen Nierstein. Er hat mit vier Wochen eine so lange Maischestandzeit, dass er orange wird. Da Kai Schätzel den Wein aber reduktiv unter einer Trockeneisschichtausbaut, ist er nicht oxidiert - "orange but white" wie Schätzel das nennt. Egal, wo und wie man seine Weine kategorisiert: Sie sind faszinierend vibrierend und spannungsgeladen wie der Silvaner "QuerKopf" 2011 aus 80 Jahre alten wurzelechten Reben aus dem Rothenberg."

 

WEINWISSER 07+08/2013 

Silvaner in Hochform...

2011 QuerKopf Silvaner, Weingut Schätzel:

Aus 80 Jahre wurzelechten Rebstöcken. Aus dem Glas kommen Kräuter- und Gemüsearomen,dazu feine Noten von gelben Früchten und einem Hauch Beeren, eingerahmt von einer leicht herben mineralischen Note. Auf der Zunge bewegen
sich Frucht, Säure, Mineralik und Würze in einem sehr eleganten, dichten Stil, was sich im sehr langen Abgang fortsetzt.

18/20 –2018

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Brigitte von Boch, LIVING 5/2013 

Willkommen in Rheinhessen...

Kaum eine Region verkörpert das deutsche Weinwunder so gut wie Rheinhessen.
In den vergangenen Jahren hat sich die ehemals unter einem schlechten
Wein-Ruf leidende Gegend heute zu einer der Vorzeigeregionen Europas gemausert.
Zu verdanken ist das zunächst einigen sehr engagierten Pionieren, jetzt aber kommt die zweite Generation,
die Rheinhessen in weitere Höhen führt.
Zu dieser Generation gehört auch Shootingstar Kai Schätzel.

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vinum 04/2013 | Text: Axel Biesler, Fotos: Andreas Durst

Tatort Nierstein

Wer war's? In der alten Kelterhalle des Weinguts Schätzel in Nierstein am Roten Hang ermittelt Charlotte Lindholm alias Maria Furtwängler. Die Fernsehkommissarin tut sich schwer, doch umso beschwingter sind die Weine von Kai Schätzel. Der hat zum Public Viewing mit Schlachtplatte und Weinprobe geladen und rückt seinen eigenen Tatort in den Fokus.

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der feinschmecker 3/2013 | Text: Ulrich Sautter, Fotos: Jörg Lehmann

Raus aus dem Keller!

Rheinhessen hat einen fulminanten Wandel vollzogen: von der Quelle billiger Massenweine zur Bühne für junge, ungewöhnliche Winzer.

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Wein-Plus | Das Weinnetzwerk
Silvaner Bestenliste
| direkt zu Wein-Plus

2011 Rothenberg Silvaner, 90 Punkte (Platz 1, Bestenliste 2011 Silvaner Rheinhessen), erhältlich ab Februar 2013

2011 Hipping Silvaner, 88 Punkte (Platz 2, Bestenliste 2011 Silvaner Rheinhessen)

2011 NierStein Silvaner, 86 Punkte, nur direkt im Weingut erhältlich 

die weinologen | zu Besuch im Weingut Schätzel

Der Weintrompeter & Weinologe Tobias Blecher besucht das Weingut von Kai Schätzel in Nierstein, wunderschön am Rhein gelegen, das besonders für seinen "Roten Hang" bekannt ist.
Weinologen-Website: www.weinologen.de
Video: www.jomeyer.de

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apéritif | 89, 91, 95 Punkte
Norwegen ist unser wichtigstes Exportland. Das renomierte Magazin "apéritif" hat uns nun mit reichlich Punkten belohnt:

2011 KabiNett Riesling 89 Punkte

2010 Heiligenbaum Riesling 92 Punkte

2010 Pettenthal Riesling 95 Punkte

Allgemeine Zeitung | Rhein Main Presse
„Viel aufwendiger geht es nicht. Niersteiner Winzer freut sich über eine Trockenbeerenauslese mit rekordverdächtigen 301 Grad Öchsle"

NIERSTEIN. 18. Oktober 2011. Eine Trockenbeerenauslese mit 301 Grad Öchsle hat dieser Tage der Niersteiner Winzer Kai Schätzel gelesen - und damit laut Unterlagen des Hamburger Weinjournalisten Mario Scheuermann in Rheinhessen einen echten Rekord gelandet. Bislang sei nämlich noch kein Winzer in Rheinhessen über diesen Wert gekommen, so Scheuermann, der Werte von 1921 bis 2010 gesammelt hat. (...)

Weinpräsentation am Roten Hang 
Thomas Günther | weinverkostung.de

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DWI | Homepagewettbewerb 2010
„Schätzel gewinnt den ersten Preis der Fachjury"

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Feinschmecker | Weingourmet 2011
„empfohlen“

Blind Tasting Club | Alex Haller

Tasting Notes 23.10.2010

"[...] Auf meiner Einkaufsliste aber standen der ReinSchiefer Riesling, natürlich vom roten Hang, sowie der überraschende Silvaner General von Zastrow. Der Pettenthal Riesling, sozusagen der Grand Cru unter Schätzel's trockenen Rieslingen war leider ausverkauft. Wer ihn mal probiert hat, weiß warum: Einfach genial wie terroirgeprägt und elegant dieser erscheint. Kai Schätzel ist trotz seines Alters schon ein wahrer Könner. Gerne würde ich diesen Pettenthal mit anderen vermeindlich grösseren Weingütern in eine Blindprobe stellen oder einfach mit den Top 30 deutscher Rieslinge vergleichen."

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Tasting Notes 31.07.2010

Quick Wine Tasting offered to us by the young owner of the estate, Kai Schätzel. ReinSchiefer represents his basic Riesling, very juicy and mineral and simply enjoyable. Ideal for evenings with friends. An everyday jewel.

Pettenthal is his premium Riesling from the Roter Hang. A very special vinyard. I felt very lucky to get a sneak peak of his new vintage which is beeing released for sale in September only! A true beauty! Fruit, Minerality, weight, balance, herbs! Don't miss out on this one! Also a bargain compared to the big names' prices.

BTW, a true discovery for me was his single vinyard Sylvaner, Hipping. Just so lean and still full of flavour. Rarely had such a moment with a Sylvaner!

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VivArt | Stuart Pigott

 Die große rote Insel

"Am weltberühmten Roten Hang bei Nierstein fand ein Erdrutsch statt. [...] Für Stuart Pigott zeigen die Weine vom Rhein wieder Ihre Schokoladenseite"

"Schätzel ist nicht zufällig zu dem geworden, was er heute ist. Sein BWL-Studium in Hamburg hat nicht nur seine Denkweise geprägt, sondern hat ihm auch einen Blick weit über den Kellerrand hinaus verliehen. 'Ich bin immer noch zwischen Gummistiefel und Smoking', beschreibt er seine Situation. 'Wir haben nur fünf Hektar und bewirtschaften sie fast komplett mit der Hand. Diese Größe lässt uns auch einen kompletten Überblick über jedes Fass im Keller.' Tatsächlich schmeckt jedes Fass anders, auch wenn ihnen die edel-adstringente Prägung vom Roten Hang gemeinsam ist. Das ist natürlich ganz weit weg von konventionellem wirtschaftlichen Denken, funktioniert aber gut, weil die herben Rieslinge und Silvaner des Hauses sehr eigenständig sind und ihre Eigenart vom jungen Publikum und jungen TV-Köchen geschätzt wird."

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Wein-Plus | Das Weinnetzwerk
2 Sterne | bis zu 92 Punkte
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Aufstieg in die 2-Sterneliga: Die extrem harte Jury von Weinplus hat das Weingut Schätzel mit zwei Sternen ausgezeichnet. Vielen Dank!

Interview Kai Schätzel | B2D Mainz 04.11.2009

Interview im Anschluss an die Podiumsdiskussion mit dem MarketingClub Mainz..

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Vinum | Mai 2009
Doppelsieg für Schätzel:

„Bester deutscher Markenweißwein“ | ReinSchiefer Riesling
„Bester deutscher Markenrotwein“ | ReinRot

Mario Scheuermann: „Außerdem gab es mit dem Weingut Schätzel aus Nierstein in Rheinhessen
einen Doppelsieger bei der Qualitätsnote. Kai Schätzel belegte mit ReinSchiefer und ReinRot den
jeweiligen Spitzenplatz bei weiss und rot, ein beachtlicher Erfolg für den jungen Winzer, der 2007
das traditionsreiche Weingut an der Rheinfront von seinen Eltern übernahm. Es ist auch eine Bestätigung
seines kompletten und konsequenten Betriebs-Relaunchs, der sich nicht auf die graphische Vereinfachung
der Etiketten beschränkte. So wurde das gesamte Weinsortiment gestrafft und in drei Segmente eingeteilt:
die Markenweine als Basis, darüber eine Linie mit trockenen Lagenweinen und eine mit restsüssen Weinen.“

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Decanter | World Wine Awards 2009
„Silber“
| 2007 Oelberg Riesling Spätlese

ddp | Pressemeldung
Weingut Schätzel: Väter des Silvaners  

„Die Klone «40 Schä» und «115 Schä» sind wirklich etwas Besonderes, feinfruchtig, elegant und sensibel,
«ein Querkopf vor dem Herrn».
Wenn Emil Schätzel heute über die Weinberge in Nierstein ginge, würde er sich freuen: Im Niersteiner
Hipping, einer der exzellenten Lagen des berühmten «Roten Hangs», wachsen heute Silvaner-Reben,
die er einst kreierte. «Er war ein forschender Geist», sagt Kai Schätzel, Urenkel des Rebenzüchters.“
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